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»DILEMMA 14«
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D I L E M M A 14
DILEMMA14
ist ein kollaboratives Filmprojekt im Langfilmbereicht und gleichzeitig die Abschlussarbeit
von Julian Brinkmann (Studiengang Kunst und Medien, UdK Berlin).
Bisher wurde bereits auf den Schlössern Bredeneek, Kleßen, im Schloss Bückeburg,
sowie an verschiedenen Motiven in und um Berlin gefilmt.

Es ist geplant sprachliche und habituelle Posen, Gesten und Koketterien zu untersuchen
welche sich durch kulturelle Institutionen (Film, TV, Presse, Geschichten, Idole…)
formen und sich hierdurch in ein kollektives Verhalten einschreiben.
Die detailliert inszenierter Bildwelt bietet den Figuren hierbei eine für sie geschaffene Bühne
und verbindet sich gleichzeitig mit ihrer artifiziellen Sprache zu einem gewobenen Handlungsstrang.
Ein Grundbestandteil der Konzeption ist daher eine quasi "unterstützende Architektur".

Die Arbeitsweise ist experimentell gegliedert und arbeitet teils mit dokumentarischen,
teils mit inszenierten Mitteln.
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SYNOPSIS
Einer Gruppe von Frauen wird in einer Stadt der Schlüssel zu einem Schloss übergeben.
Gemeinsam verbringen sie eine unbestimmte Zeit
als Bewohnerinnen dieses großzügigen Herrenhauses.
Das Schloss dient mit seinen prunkvollen Sälen, imposanten Auffahrten
und seinen perfekt gestutzten Rasenflächen als filmische Bühne.

Die Erzählung gliedert sich episodisch.
Zwei der Frauen machen Ausflüge aufs Land.
Begegnungen, Zerwürfnisse und Versöhnungen vollziehen sich.
Aus dem Off werden sie immer wieder von dem Verwalter des Hauses
beobachtet, der ihnen zu Anfang den Schlüssel übergeben hat.
Später entdecken die Frauen den stummen Beobachter,
der in die Gruppe integriert, am Ende selbst zur Sprache findet.
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MOTIV
EINBLICK
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PERSON   /   REEL
Julian Brinkmann wurde 1984 in Hannover geboren. Nach seiner schulischen Ausbildung in Australien,
den USA und Deutschland und einem Soziologiestudium an der Universität Hannover,
begann er 2008 das Studium der Visuellen Kommunikation an der Universität der Künste Berlin.
Brinkmann ist und war für die UdK als Tutor in den Bereichen der filmischen Grundlagenvermittlung,
in der Fachklasse Experimentelle Filmgestaltung, sowie in der technischen Betreuung studentischer
Arbeiten tätig. Er ist außerdem Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.
Seine filmischen Arbeiten umfassen den Dokumentarfilm, essayistische Filme, Videokunst und
Theaterarbeiten.
Unter anderem für UdK Berlin, HfSK Ernst Busch, Schaubühne am Lehniner Platz,
Hebbel am Ufer Theater, Thalia Theater Hamburg, Haus der Kulturen der Welt,
Arsenal - Institut für Film und Videokunst e.V., Stiftung Deutsche Kinemathek Berlin,
Internationale Filmfestspiele Berlin und Andere.
sponsoren

Marcellus Puhlemann Urheberrecht und Musikrecht, Monika Gräfin Adelmann, Graf Sigmund Adelmann, Familie Torkler, Ute Bernhardt und Wolfgang Schlüter, Hotel am Schlosstor Bückeburg und Weitere.
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